

Erste Bilanz zur Arbeitszeiterfassung
Die ersten zwei Monate nach der Einführung unserer elektronischen Zeiterfassung über GFOS liegen hinter uns. Dies möchten wir zum Anlass nehmen, eine erste Bilanz zu ziehen und einen Ausblick zu geben.
Status quo
Mit der Zeit werden wir alle sicherer in der Anwendung des Systems und einige „Kinderkrankheiten“ konnten wir bereits abstellen. Wir als Projektteam arbeiten kontinuierlich daran, das System weiterzuentwickeln und die Anwendung zu erleichtern.
Die Einführung auf technischer Ebene – Verteilung der Transponder, Funktionsfähigkeit der Terminals etc. – ist reibungslos vonstattengegangen.
Wir freuen uns, dass unsere Videos, Handbücher, FAQ etc. zur Erklärung von Regeln und zur Erläuterung des GFOS-Systems gut von Ihnen genutzt wurden und einen Mehrwert bieten konnten.
Ansprechpartner
Für weitere Fragen stehen die Projektleiterinnen Frauke Osterloh für technische Themen und Michèle Grünhage für fachliche Themen gerne zur Verfügung. Auch die regionalen Zeitdatenbeauftragten und unsere HR-Service Partner sind für individuelle und persönliche Fragen ansprechbar.
Was wurde bereits umgesetzt?
Im GFOS-System selbst wurden zum Einführungstermin leider zuvor vorhandene Vormonatssalden sowie Angaben zum Urlaubsstand nicht ausgewiesen. Darauf hatten wir vorab hingewiesen, dennoch gab es eine hohe Anzahl an Rückfragen. Die entsprechende Bearbeitung hat leider mehr Zeit in Anspruch genommen als erwartet – wir bedanken uns für Ihr Verständnis. Inzwischen konnte der Import der fehlenden Daten erfolgen.
Weitere Anpassungen
Zum Zeitpunkt der Einführung war das System entsprechend den disziplinarischen Beziehungen eingestellt und hat zwischen Führungskraft und Mitarbeiter unterschieden. Uns wurde vielfach zurückgemeldet, dass eine niederlassungs- oder centerspezifisch abweichende Steuerung wünschenswert sei. Nach sorgfältiger Abwägung und entsprechenden Systemanpassungen in GFOS kommen wir diesem Wunsch seit Mitte November nach.
Fristverlängerung
Aufgrund der Systemeinführung verlängern wir die Frist zur Vorplanung von 2/3 des Jahresurlaubsanspruches 2025 bis zum 15.12.2024. Wir arbeiten derzeit daran, eine einfache Option über GFOS zu entwickeln, die die Urlaubsplanung bestmöglich unterstützt.
Auch haben Sie zurückgemeldet, dass die Nutzung der elektronischen Arbeitszeiterfassung zwar zunächst gewöhnungsbedürftig war, nun aber selbstverständlicher werde und ein moderner und zeitgemäßer Schritt sei.
Die Einführung der Arbeitszeitkonten bietet zunehmend Möglichkeiten, dienstliche Verpflichtungen mit privaten Belangen zu vereinbaren. Darüber hinaus ist sie eine gute Grundlage für die Anpassung an saisonale und auslastungsbezogene Schwankungen.
"Wir bedanken uns bei allen Führungskräften sowie bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für Ihre Unterstützung bei der Einführung der digitalen Arbeitszeiterfassung! In den folgenden Wochen und Monaten werden wir das System weiter an unsere Unternehmensbedürfnisse anpassen."
Marc Fahlbusch, Personalleiter