Skip to main content

Bau die Welt besser ... das bedeutet es für mich

Als wir anlässlich unseres 50-jährigen Jubiläums vor knapp drei Jahren den neuen Claim „Bau die Welt besser!“ entwickelt haben, war mir bewusst, dass es sich dabei um mehr als einen Werbeslogan handeln würde. Der Claim formuliert eine sympathische Aufforderung, die zu einem gemeinsamen Handeln für eine positive Sache motiviert. Nicht bevormundend, nicht treibend oder gar überheblich, sondern vielmehr ein Ansporn, gemeinsam die Welt etwas besser zu machen. Mittlerweile hat sich „Bau die Welt besser!“ zu einem Leitbild für HKL entwickelt. 

Dabei steht „die Welt“ natürlich nicht für den gesamten Erdball, sondern sinnbildlich für die vielen kleinen „Welten“, die uns ganz individuell umgeben. Bauen wir die Welt besser – jede und jeder für sich den Teil, der Ihnen wichtig ist. Das gilt für unsere Kunden ebenso wie für jede Kollegin und jeden Kollegen und uns gemeinsam als HKL sowieso. So verstanden, drückt der Claim schon fast eine Selbstverständlichkeit aus, denn unser Streben, etwas besser zu machen, sollte ja grundsätzlich unser aller Antrieb sein.
 
Konkret: Was ist mir wichtig und wie kann ich meinen Teil dazu beitragen, dass die „Welt“ ein bisschen besser werden kann? Ich denke, dass wir viele Antworten darauf finden können. Wir wollen an dieser Stelle regelmäßig Beispiele zeigen, wie Kolleginnen und Kollegen aus unterschiedlichen Bereichen ihren Anteil an einer „besseren Welt“ definieren und was sie dafür tun. Bei der Betrachtung versuchen wir, in der „HKL Welt“ zu bleiben. Gerne mache ich hier einen Anfang.

Meinen Beitrag sehe ich darin, dass mein Handeln und meine tägliche Arbeit – zuvor im Marketing, jetzt in der Unternehmenskommunikation – die Arbeit meiner Kolleginnen und Kollegen unterstützt und ich Ihnen dabei helfe, Ihre Anforderungen umzusetzen und Ihre Ziele besser zu erreichen. Zuvor waren es absatzfördernde Maßnahmen, Ideen oder Argumentationshilfen, heute sind es Erleichterungen in der Kommunikation für eine bessere Verständigung und als Orientierungshilfe in der Organisation. Mein Tun soll dazu beitragen, Ihre Arbeit und Ihr Leben bei HKL zu erleichtern. Denn nur wenn Prozesse, Ideen und Zielvorgaben erklärt werden und sich alle „mitgenommen“ fühlen, kann am Ende etwas Gutes, Besseres entstehen. 

Wenn durch meine Arbeit mehr Verständnis, Transparenz und Orientierung entsteht und dadurch meine Kolleginnen und Kollegen motivierter und effizienter sein können, dann sehe ich meine Aufgabe als sinnvoll an und kann durchaus behaupten, die „HKL Welt“ ein bisschen besser zu machen. 

Ihr 
Ulf Böge