

Umstellung der HKL Telefonie geht in die nächste Phase
Eine verlässliche und effiziente Kommunikationslandschaft ist für den täglichen Austausch untereinander und mit unseren Geschäftspartnern sehr wichtig. Dazu wurden in den vergangenen Monaten erste Maßnahmen zur Optimierung und Vereinfachung unserer betrieblichen Abläufe erfolgreich durchgeführt – u. a. der Abschluss des SD-WAN-Projekts in Deutschland.
Anders als in den vorherigen Simulationen des komplexen Systems verlief die erste Umstellung der Telefonanlagen in einigen Regionen nicht wie erwartet. Wir mussten an den ersten Pilotcentern feststellen, dass einige Funktionen nicht aktiviert werden konnten, was zu Beeinträchtigungen unserer Telekommunikation führte. Die Probleme wurden analysiert, sodass zukünftig auch die Komfortfunktionen für die Adressdatennutzung, eine komfortable Suche sowie die Nutzbarkeit der NFONeigenen Vermittlungsplatzsoftware verfügbar sind.
Bei unserem WLAN-Projekt befinden wir uns im Zeitplan – alle WLAN-Accesspoints sollten an die Center bis Ende März ausgeliefert worden sein. Weitere Maßnahmen – beispielsweise Elektro- und Anbauarbeiten in den Centern – werden dann im Anschluss erledigt. Läuft alles planmäßig, gehen wir von einer Gesamtprojektdauer in Deutschland bis Ende Juli 2024 aus.
Drei große Portierungen
Die Umstellung wird in drei großen Portierungen erfolgen, und wir haben das Ziel, dies bis Mitte des Jahres abzuschließen. Die Basis für diese Transformation ist eine enge Zusammenarbeit mit unseren Centern und eine koordinierte Installation der erforderlichen Hardware.
Um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten, ist es notwendig, dass wir gemeinsam die Installation der Hardware in den einzelnen Betrieben koordinieren. Weitere Informationen und Details zu den Umstellungen werden wir zeitnah im HKL Intranet veröffentlichen. Alle Center werden zudem vorher von den Kolleginnen und Kollegen des Fachbereichs benachrichtigt.
Bitte beachten Sie auch, dass alle persönlich im ESTOS geführten Kontaktlisten nicht portiert werden können. Daher müssen alle Kontakte, die Sie behalten möchten, von Ihnen vor der Umstellung manuell in Outlook übertragen werden.
Eins-zu-eins-Austausch
Wichtig zu wissen: Aufgrund technischer Gegebenheiten ist eine parallele Nutzung beider Systeme nicht möglich. Während der Umstellungsphase wird es zu einem Eins-zu-eins-Austausch kommen und das alte System wird zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr funktionieren.
Um sicherzustellen, dass alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ununterbrochen arbeiten können, werden die Zugangs- und Anmeldedaten für den neuen Softphone-Client vorab per E-Mail versendet.
Wir werden sicherstellen, dass der neue Softphone-Client bereits vor der Umstellung auf allen festen Geräten, Smartphones und Laptops installiert ist, jedoch erst nach der Umstellung funktionsfähig sein wird.
Nutzen der neuen Telefonanlage
- Überallverfügbarkeit: Die neue Telefonanlage ist unabhängig von Standort und Endgerät überall verfügbar. Alles, was man benötigt, ist Internet und ein internetfähiges Endgerät.
- Anbindung an das CRM Salesforce: Dank einer Schnittstelle zum CRM-System lassen sich eingehende Anrufe automatisch einem Kunden zuordnen und mit wenig Aufwand dokumentieren.
- MS Teams-Integration: Dank einer Integration in MS Teams wird der Status (Frei, Beschäftigt, Im Gespräch) zwischen den Systemen ausgetauscht.
- Betrieb der Telefonanlage in einem modernen, ausfallsicheren Rechenzentrum in Frankfurt.